Vermisstes Gold

Ein Privatdetektiv, viele Gerüchte und jede Menge fehlendes Gold. Statt erwarteter drei Tonnen des Edelmetalls fand der Insolvenzverwalter eines Goldhändlers bisher gerade mal 300 Kilogramm sowie knapp 200 Kilogramm Schmuck.
Dem gegenüber stehen berechtigte und geprüfte Forderungen in Höhe von 140 Millionen Euro. In dem laufenden Verfahren müssen sich jetzt die beiden Geschäftsführer wegen schweren Betruges verantworten. Beide Männer haben sich bis jetzt nicht zu den Vorwürfen geäußert. Einer von ihnen sitzt in Untersuchungshaft.

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