Neuer Wirbel um Dingolfinger Bankschließfach-Coup
Nach jahrelangem Hin und Her kommt überraschend Bewegung in einen spektakulären Kriminalfall aus Niederbayern: Im Jahr 2021 sollen einer Frau aus dem Schließfach einer Bank in Dingolfing über 100 Gold- und Silbermünzen gestohlen sowie stolze 100.000 Euro von ihrem Konto abgehoben worden sein. Nachdem das Verfahren bereits mehrfach eingestellt worden war, hat die Staatsanwaltschaft Landshut nun doch Anklage erhoben.
Laut Berichten der Mediengruppe Bayern richtet sich der schwere Verdacht der Untreue, Urkundenfälschung und des Diebstahls gegen einen damals leitenden Mitarbeiter der betroffenen Bank. Den entscheidenden Anstoß für die Kehrtwende der Ermittler gab ein neuer Hinweis aus der Bevölkerung, der frische Indizien lieferte und eine völlig neue Bewertung des Falls ermöglichte. Für die Gold- und Anlegerszene wirft der Fall einmal mehr ein Schlaglicht auf das sensible Thema Sicherheit bei der Schließfach-Verwahrung.





Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!