Acht Kilo Gold im ICE

Grenzpolizisten haben bei einer Kontrolle im Zug einen großen Fang gemacht. Ein 41-jähriger Mann hatte über acht Kilogramm Goldschmuck in seinem Gepäck. Der Schmuck war in Pakete verpackt und mit Klebeband umwickelt. Der Wert liegt bei mehreren Hunderttausend Euro.

Verdacht auf Geldwäsche

Der Reisende konnte den Beamten nicht erklären, woher das Gold stammt. Er hatte auch keine Belege oder Quittungen dabei. Die Polizei beschlagnahmte den Schmuck sofort. Jetzt wird wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohn- und Geschäftsräume wurden weitere Unterlagen sichergestellt.

Nachweis über Herkunft ist Pflicht

Wer mit großen Mengen Bargeld oder Gold reist, muss die legale Herkunft nachweisen können. Seit einigen Jahren haben Behörden mehr Rechte, solche Vermögenswerte bei Unklarheiten einzuziehen. In Zukunft soll der Zoll zudem noch moderne Technik und künstliche Intelligenz nutzen, um Geldwäsche noch besser zu bekämpfen.

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